Das stimmt nicht ganz. Eine perfekte Druckdatei wäre schön, es ist jedoch kein Problem, wenn die Datei noch nicht komplett für den Druck geeignet ist. Wir schauen vorher drauf.
Die Druckdatei für den Druck
Grundsätzlich gilt: Eine Druckdatei wird im PDF-Format geliefert. Warum? Eine PDF Datei bettet Grafiken und Schriften ein. Die Datei wird im Endformat angelegt + 3mm Beschnitt an jeder Seite. Fotos sollten im CMYK-Farbmodus vorliegen. RGB ist doof – jedenfalls für den Druck. Wenn gefalzt werden soll, kann dies auf einer separaten Ebene angelegt werden, ebenso wie Stanze oder Perforation.
Wir arbeiten mit den Grafikprogrammen von Adobe. InDesign, Illustrator und Photoshop.
Die Druckdatei für den Plott
Wir arbeiten mit einem Plotter. Dieser Plotter, bzw. jeder Plotter schneidet entlang von Linien. Im Illustrator zum Beispiel sind das Pfade. Das heißt: Objekte, die sich überlappen müssen mittels dem Pathfinder "verschmelzt" werden. Schriften müssen in Pfade umgewandelt werden. Aber wie schon gesagt, wir schauen vorher drauf.